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Kann Cannabis allergische Reaktionen hervorrufen?

Wie Pollen von Bäumen, Gras und Unkraut kann Cannabispollen bei einer sehr kleinen Population eine allergische Reaktion hervorrufen. Dieses Thema wurde nicht gründlich untersucht, aber es gibt wissenschaftliche Studien, die darauf hinweisen, dass allergische Reaktionen aufgrund von Cannabis auftreten können.

Die Wahl eines GMP-zertifizierten Produkts minimiert das Risiko des Kontakts mit Allergenen. Endoca bietet die beste Qualität von Cannabisextrakt auf dem Markt, die alle GMP-zertifiziert sind. Dies bedeutet, dass unsere Produkte keine schädlichen Chemikalien enthalten, die durch eine allergische Reaktion verursacht werden können.

Warum kann Cannabis allergische Reaktionen hervorrufen?

Cannabis enthält über 400 verschiedene Moleküle: Phytocannabinoide, Terpene, Chlorophyll, Alkane, Stickstoffverbindungen, Aminosäuren, Zucker, Aldehyde, Ketone, Flavonoide, Glykoside, Vitamine, Farbstoffe und Wasser.

In seltenen Fällen können Personen allergische Reaktionen auf natürliche Verbindungen bekommen. Terpene sind beispielsweise Moleküle, die an vielen Lebensmitteln und kosmetischen Produkten beteiligt sind, von denen bekannt ist, dass sie in einem kleinen Teil der Bevölkerung allergische Reaktionen hervorrufen. Es sollte jedoch gesagt werden, dass Sie, wenn Sie an einer seltenen Allergie leiden, diese wahrscheinlich bereits kennen.

Gibt es viele Menschen, die gegen Cannabis allergisch sind?

Aufgrund der verfügbaren Erkenntnisse können wir den Schluss ziehen, dass allergische Symptome beim Konsum von Cannabis selten als negative Auswirkungen auf die Gesundheit gemeldet werden. Es ist unbedingt erforderlich, dass immer mehr kontrollierte Forschungen zu diesem Thema durchgeführt werden, um die Mechanismen hinter diesen seltenen Reaktionen zu ermitteln.

Was zeigen die wissenschaftlichen Studien?

Es gibt Studien, die speziell die Auswirkungen der Exposition gegenüber Pollen, Cannabisextrakt und rauchendem Cannabis untersuchen, was darauf hinweist, dass Nebenwirkungen auftreten können. Andererseits gibt es auch Studien, die zeigen, dass Cannabis zur Bekämpfung von Allergien eingesetzt werden kann. Aus unserer Sicht sind die Beweise etwas verwirrend, aber man kann daraus schließen, dass allergische Reaktionen auf Cannabis, die nicht mit Pollenallergien verbunden sind, äußerst selten sind.

Warum kann Cannabis kämpfen und Allergien auslösen?

Wenn Cannabis geraucht wird, erwärmt es sich und das Kraut brennt, wodurch sich die Cannabismoleküle verändern. Diese Moleküle kommen normalerweise nicht in der Pflanze vor und können in ihrem veränderten Zustand auf allergische Reaktionen zurückzuführen sein.

Darüber hinaus können schlechte Wachstumsbedingungen in Innenräumen, der Einsatz von Pestiziden, unsachgemäße Ernte und die anschließende Behandlung von Cannabis dazu führen, dass das Kraut muffig wird. Die Giftstoffe aus dem Schimmelpilz können allergische Reaktionen hervorrufen, weshalb die Einbeziehung ein wichtiger Faktor ist. Das Besprühen der Pflanze mit gefährlichen Substanzen wie künstlichen Cannabinoiden oder wachstumsfördernden Chemikalien kann auf allergische Reaktionen oder Vergiftungen zurückzuführen sein. (Lesen Sie auch: 'Was ist in Ihrem Öl?')

Sind zertifizierte Produkte der einzige Weg, um das Risiko zu minimieren?

Zu den Good Manufacturing Practices (GMP) gehören die Richtlinien, die erforderlich sind, um die Vorschriften einzuhalten, die die Lizenzierung und Lizenzierung von Lebensmitteln und Medizinprodukten, Pharmazeutika und Pharmazeutika kontrollieren. Diese Richtlinien stellen Mindestanforderungen an die Hersteller, die erfüllt sein müssen, um sicherzustellen, dass das Produkt von hoher Qualität ist und den Verbraucher und die Öffentlichkeit nicht gefährdet.

Was ist die Lösung?

Verwenden Sie zunächst nur GMP-zertifizierte Produkte. Zweitens, wenn Sie an zB MCS (Multi Chemical Sensitivity) leiden oder generell zu allergischen Reaktionen neigen, gehen Sie immer vorsichtig vor.

Eine andere Lösung besteht darin, unsere 99% CBD-Kristalle zu verwenden, die nur das Cannabinoid CBD und sehr geringe Mengen an Terpenen enthalten. Wenn Sie weiterhin Probleme haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst. Wir werden die Möglichkeit prüfen, Ihnen Produkte wie CBD-Kristalle zuzusenden.

Links:

Charakterisierung von Cannabis-sativa-Allergenen: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3726218/

Cannabisallergie: Was wissen wir im Jahr 2015?: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26178655

Sensibilisierung und Allergie gegen Cannabis-sativa-Blätter bei einer Population von gegen Tomaten (Lycopersicon esculentum) sensibilisierten Patienten: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18268387

Ausgewählte oxidierte Duftstoffterpene sind häufige Kontaktallergene: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15932583

Cannabis sativa: das unkonventionelle „Gras“-Allergen: http://www.annaallergy.org/article/S1081-1206(15)00035-6/fulltext

Entzündungshemmende Wirkung von topischem THC bei DNFB-vermittelter allergischer Kontaktdermatitis in Mäusen unabhängig von CB1- und CB2-Rezeptoren: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23889474

Cannabinoide als neuartige entzündungshemmende Medikamente: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2828614/

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